Kourtis Internet Solutions
KOURTIS INTERNET SOLUTIONS

Kourtis Internet Solutions soll 2017 / 2018 an die Börse gehen

5. Februar 2016 – 06:47 Uhr
Profit ist das Zauberwort Eine teils- automatisierte jedoch dezentrale Lösung soll es gemäß CEO K. Kourtis für noch sehr wenige Top-Accounts werden. Die Software soll Personen, deren Interessen und Kontaktdaten 24h / Tag aktualisieren, erneuern sowie neue Datenbanken automatisch anlegen. Das ganze soll gespeichert, aktualisiert und den Werbefirmen zur Verfügung gestellt werden. "Vor 2 Monaten hätte ich mir das noch nicht vorstellen können, die größte Arbeit wird die Umstrukturierung sein. Und selbstverständlich die komplette Veränderung wird viel Zeit und Geld verschlingen - auch wenn es sich "nur" in der digitalen Welt befindet. Ich hoffe, dass ich einen fähigen Webdesigner finde um dieses Produkt auch entsprechend genau nach außen präsentieren zu können". Ich hoffe auf gunug hungrige Bewerber! Neue Mitarbeiter sollen bereits ab August das noch nicht an die Investoren detailliert kommunizierte Projekt angehen. Sollte der Börsengang* im 2017/2018 planmäßig durchgeführt werden, steht einem kleinem Mini-Boom nichts mehr im Wege. "Allgemein halte ich mich zurück ...

Apple stellt iPad vor

29. Januar 2010 – 00:07 Uhr
Es war Punkt 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit als am Mittwochabend Steve Jobs in San Francisco auf die Bühne des „Yerba Buena Center for the Art Theater“ kletterte. Die Branche ließ der Apple-Chef viele Monate lang im Trüben fischen, welches Produkt der Konzern mit dem Apfellogo und Kultstatus wirklich präsentieren wird. Dass Medien- und Computerwelt tatsächlich stärker zusammenwachsen steht nun fest. Denn der neue iPad (Verkaufstitel des neuen Flach-PCs) soll ähnlich wie das iPhone, das dem mobilen Internet auf dem Handy zum Durchbruch verhalf und auch Wettbewerber zu ähnlich starken Leistungen anstachelte, Spannung in das Medien- und Computergeschäft bringen. Für 499 $ (350 €) ist das einfachste Modell mit 16 GB Speicher und ohne Mobilfunk (UMTS) zu haben. 829 $ (rund 580 €) muss man für den teuersten mit Mobilfunk ausgestatteten iPad (64 GB Speicher) auf die Ladentheke legen. Erst in drei Monaten werden die Geräte mit Mobilfunk auf dem Markt ...

„Deutschland braucht das Supernetz“

22. Januar 2010 – 10:29 Uhr
In einem Interview mit der Rheinischen Post sprach Achim Berg, Chef von Microsoft Deutschland, zuletzt über den Datenschutz in der digitalisierten Welt, die Vorteile der umfassenden Vernetzung und den Start des neuen Betriebssystems Windows 7. Dabei erklärte Berg, dass Klimaschutz und moderne IT kein Gegensatz seien, sondern sich ergänzten. Je moderner die Netze seien, desto besser könne man auch Energiesparen. So funktionierten Videokonferenzen nur mit schnellen Datenleitungen, wodurch allein bei Microsoft Deutschland in einem Jahr Reisekosten von 1 Million € gespart werden konnten. Berufstätige könnten zudem dank IT ihre Heizung einschalten, wenn sie auf dem Nachhauseweg sind. Weiterer Strom lasse sich zudem durch die Vernetzung vieler Geräte miteinander einsparen („Internet der Dinge“). So könne beispielsweise die Waschmaschine nachts eingeschaltet werden, während überschüssiger Strom aus den Windparks in die Stromnetze komme. Auf den Einwand, dass das neue Supernetz bis zu 40 Milliarden € kosten solle, erwiderte Berg, dass Deutschland als Industriestaat ...

Bwin wächst, AOL zahlt 200 Millionen $, Sony verschiebt Renditeziel

15. Januar 2010 – 10:28 Uhr
Aus der Leidenschaft der italienischen Bevölkerung bezieht der österreichische Internetsportwetten-Anbieter Bwin Interactive Entertainment seine Hoffnungen auf neues Wachstum. Während Bwin die Messlatte für 2010 höher legte, bestätigte das Unternehmen die Jahres-Prognose für das abgelaufene Jahr 2009. Bwin-Vorstand Norbert Teufelberger erklärte: „Um etwa 1,4 Milliarden € (plus 60%) werden in Italien in diesem Jahr die Spielerträge nach oben katapultiert. Ein weiteres großes Stück wollen wir uns von diesem Kuchen abschneiden.“ Für bis zu 115 Millionen € hatte Bwin im September auf dem Apennin die Firma Gioco Digitale erworben. Sie beherrscht rund ein Viertel des Marktes für Spiele und Wetten. Ein Betriebsergebnis vor Amortisation und Abschreibungen von 110 Millionen € will Bwin für das Geschäftsjahr 2009 erreichen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2009 konnte Bwin Netto-Spielerlöse von 263 Millionen € verbuchen. Nachdem AOL bereits mitgeteilt hat, etwa ein Drittel der Belegschaft zu reduzieren (2.500 Stellen) sind jetzt die ersten Details ...

Sony wird zum Netzwerker

8. Januar 2010 – 17:04 Uhr
Fernseher und andere Geräte, die Musik, Videos, Spiele und Software von einem neuen Internetdienst des Unternehmens downloaden können, entwickelt Sony. Dass der Sony Online Service (SOS) die Abrechnungssysteme sowie die bestehende Serverinfrastruktur des Onlinedienst PlayStation Networks nutzen werde, teilte der japanische Elektronikkonzern kürzlich mit. Damit sich Sony von der Konkurrenz absetzen kann, soll diese Strategie dem japanischen Unternehmen helfen. Und dies, obwohl sie sehr an die Strategie Apples angelehnt ist. Schließlich offeriert Apple ähnlichen Service für das iPhone. Bislang war der Online-Shop für die PlayStation 3 nur über die Spielekonsole zugänglich. Zu der Internet-Plattform sollen in Zukunft auch neue Fernseh-Geräte direkten Kontakt herstellen können. Dem zweiten Jahresverlust in Folge sieht sich das Unternehmen Sony gegenüber. Investoren erwarten von Sony nach einem rigiden Sparkurs mit Standort-Schließungen und Stellenstreichungen nun endlich wieder eine Strategie des Wachstums. Sony sieht sich aber ständig Angriffen von Hersteller-Neuzugängen in der Unterhaltungselektronikbranche wie Apple und Hersteller kostengünstiger Fernseher ...

Skype kooperiert mit Handyherstellern, AOL streicht Jobs

1. Januar 2010 – 16:44 Uhr
Die Ausweitung ins Mobilfunknetz geht der eBay-Ableger Skype an. Skype-Manager Ross Shaw erklärte kürzlich: „Über die Option, Internettelefonie zu offerieren, reden wir mit Telekommunikationsunternehmen und Handyherstellern schon seit langem. Mit der 3-Group, die zu Hutchinson Whampora gehöret, sind wir bereits ein strategisches Bündnis eingegangen“, so Shaw. Vorinstalliert ist Skype schon auf einigen Mobilfunkgeräten. Dass dieses Angebot aktiv unterstützt wird, dagegen sperren sich jedoch die meisten Telekommunikationsfirmen. Schließlich ließen sich mit diesen Angeboten Auslands- und Ferntelefongespräche deutlich kostengeringer absolvieren als dass die Angebote von den Mobilfunkfirmen leisten könnten. Shaw ergänzte: „Im Hinblick auf die Beziehungen zu Mobilfunkunternehmen werden wir in diesem Jahr einige gute News zu vermelden haben. Potentielle Partner sind auch Mobilfunker aus dem Reich der Mitte. Auf diesem Markt spielen wir mit Skype eine exponierte Rolle.“ Shaw erläuterte, dass man mit chinesischen Mobilfunkkonzernen Gespräche geführt habe. In den kommenden Wochen wolle man gute Arbeitsbeziehungen demonstrieren können und zielführende Gespräche haben, ...

Infineon denkt an Dividende

28. Dezember 2009 – 12:30 Uhr
Die Aktionäre des Chipherstellers Infineon dürfen nach der schwierigen Rückkehr in die Gewinnzone erstmals seit 10 Jahren wieder auf eine Dividende hoffen. Finanzchef Marco Schröter erklärt: „Ich kann mir für das seit Oktober laufende Geschäftsjahr 2009/2010 durchaus eine Ausschüttung vorstellen.“ Beschlossen werden müsste diese dann auf der Hauptversammlung Anfang des Jahres 2001. Auf dem Weg zur Normalität wäre dies für den chronisch klammen Chiphersteller aus München ein weiterer Meilenstein. Dividende konnte der DAX-Konzern außer für das Jahr 2000 (Börsengang) noch niemals zahlen. Dass Infineon keinen gewinnorientiertes Unternehmen sei, darüber beklagten sich bereits mehrfach die Aktionäre. Der Tiefpunkt wurde durch den Rauswurf aus dem Aktienindex DAX und durch die Pleite der Speicherchip-Tochter Qimonda, die einen bis auf 0,35 € abgestürzten Aktienkurs zur Folge hatte, deutlich markiert. Das Comeback in den Leitindex konnte Infineon jedoch wieder nach geglückter Kapitalerhöhung und Refinanzierung im September 2009 feiern. Der Vorstand unterstrich, dass man jetzt das Schlimmste hinter ...

Vivendi im Poker mit NBC

21. Dezember 2009 – 12:29 Uhr
Auf die Spitze treibt Vivendi den Poker um den besten Erlös für seinen Anteil am Fernseh- und Kinokonzern NBC Universal. Vivendis Finanzchef Philippe Marone erklärte, dass die Lage sehr komplex, man aber auch sehr nahe an einer Entscheidung sei. 20% hält der französische Medienkonzern an NBC Universal. Dass man die weit fortgeschrittenen Verkaufsverhandlungen zwischen dem Kabelnetz-Betreiber Comcast und dem NBC-Mutterunternehmen General Electric (GE) platzen lassen kann, in solch einer Position befinden sich die Franzosen. Auf einen Erlösaufschlag spekuliert Vivendi deshalb augenscheinlich. Wenn Comcast NBC übernehmen würde, wäre das in den Vereinigten Staaten der größte Mediendeal seit Jahren, der ein Volumen von rund 30 Milliarden $ hätte. Falls die gemeinsame Bewertung von NBC durch General Electric und Comcast zu Grunde gelegt würde, wäre Vivendis Anteil rund 6 Milliarden $ wert. Capron ergänzt: „Es gibt noch keine endgültige Entscheidung darüber, ob wir unseren Anteil verkaufen wollen.“ Der Vivendi-Manager weiter: „Wir behalten uns vor, ...

Telenor kooperiert mit Huawei, Nokia Siemens will Nortel-Sparte, Verdi bei T-Mobile USA

14. Dezember 2009 – 17:14 Uhr
Auf die neue Kooperation mit Huawei Technologies aus China setzt das Unternehmen Telenor große Hoffnungen. Dass das strategische Bündnis viele Milliarden Dollar schwere Deals nach sich ziehen könnte, gab das norwegische Telekommunikationsunternehmen jetzt bekannt. Bedeuten könnte dies den Durchbruch für die weltweiten Expansionsziele des chinesischen Netzwerk- und Technikausrüsters. Abgewendet hatte sich Telenor im November von seinen traditionellen Ausrüstern Nokia Siemens Networks und Ericsson. Danach beschloss Telenor mit Huawei das Mobilfunknetz der vierten Generation aufzubauen beziehungsweise die bestehende Infrastruktur zu modernisieren. „Es handelt sich um einen Langzeitvertrag über eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren“, erklärt Telenor-Chef Jon Fredrik Baksaas. „In Norwegen werden jedes Jahr rund 10% des Telenor-Umsatzes investiert. Und in die Modernisierung des Netzwerks geht davon ein ordentlicher Prozentsatz. Wir sehen insgesamt in Norwegen jährliche Investitionskosten von rund 357 Millionen € vor. Allerdings könnte sich die Partnerschaft letzten Endes auch außerhalb unseres Heimatmarktes fortsetzen.“ Auf Teile des insolventen Nortel-Konzerns hingegen spekuliert ...

Telekom übernimmt Strato, Liberty sorgt für Spekulationen

7. Dezember 2009 – 16:43 Uhr
Das Webhosting-Unternehmen Strato wird der Firma Freenet von der Deutschen Telekom für 275 Millionen € abgekauft. Für kleinere Unternehmen und Privatkunden baut der DAX-Konzern so seine Angebote aus. In Europa betreibt Strato zwei Rechenzentren. Auf den dortigen Hochleistungsrechnern beziehungsweise Servern laufen unter anderem Online-Shops und Websites von etwa 1,4 Millionen Kunden. Einen Umsatz von knapp 90 Millionen € generierte Strato im Jahr 2008. Bei diesem Abschluss konnte Freenet seine Vorstellungen nicht komplett durchsetzen: gerechnet hatte der Mobilfunkdienstleister nämlich mit einem Preis von mehr als 300 Millionen €. Weil Strato vor allem kleinere Unternehmen und private Nutzer zu seinen Kunden zählt, soll der Webhoster ins zukünftige Deutschland-Geschäft der Telekom integriert werden. Betreut werden Großkunden dann über die Telekom-Sparte T-Systems. Die Konkurrenz zu United Internet wird durch die Übernahme verschärft. Beim Hosting ist das Unternehmen führend in Deutschland, als Wiederverkäufer von schnellen Internetleitungen zählt es aber gleichzeitig auch zu den größten Kunden der ...